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Studium
Umfrage: Radiologie im Studium

Welche Rolle spielt(e) die Radiologie in Ihrem Studium? Schreiben Sie uns Ihre Meinung!

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UPDATE 14.10.2013: Vielen herzlichen Dank für Ihre so zahlreichen Beiträge, die große Resonanz hat uns sehr gefreut! Die Gewinner der Verlosung sind: Fabian Riedel, Heike Röttgerkamp, Benjamin Brändle, Bernadette Rexa und Anne Bujanow - herzlichen Glückwunsch! Die Gewinner werden per Mail benachrichtigt.
Diskussion erstellt von Anja Johenning am 02.10.2013 um 09:47 Uhr
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  • Die Radiologie sollte im Studium eine größere Rolle spielen! Wir hatten auch Vorlesungen und Seminare. Jedoch waren die Seminare nicht strukturiert, sodass beispielsweise Rö-Th mehrere Male besprochen wurde, andere Themen gar nicht (MRT, Interventionen). Andererseits ist die Vorlesung von Prof. Östmann sehr zu empfehlen. PJ und Famulaturen am CVK und CCM auch(CBF kann ich nicht beurteilen). AK K am 09. Oktober 2013 um 11:03 Uhr
  • In Berlin wird die Radiologie auf mehrere Semester verteilt. Je nach Dozent variieren die Kurse von Geschichten erzählen, wie schlecht die Radiologie doch von anderen Fachrichtungen angesehen wird, bis hin zur Röntgenbesprechung inkl. Herangehensweise bei der Befundung. Das MRT wurde leider nur sehr kurz angesprochen mit dem Hinweis: " das MRT ist zu kompliziert, um es Studenten in einem einzigen Kurs zu erklären". Dafür war die Kinderradiologie im Virchow- Klinikum hervorragend. Victoria Lademann am 09. Oktober 2013 um 13:04 Uhr
  • In Köln wird eine Haupt-VL angeboten, ebenfalls Seminare und radiologische Wahlpflichtblöcke .Insofern stellt sich das Angebot als ausreichend dar.Bei Interesse besteht die Möglichkeit die Kenntnisse zu intensivieren. Katrin Kabbasch am 09. Oktober 2013 um 17:15 Uhr
  • An der TU München gibt es über ein Semester eine Vorlesung in Radiologie und 10 Seminareinheiten in Kleingruppen , die je nach Dozent mehr oder weniger gut sind.
    Leider sind die Veranstaltungen schon im 5. oder 6. Semester, dies ist meiner Meinung nach zu früh. cand. med. Lisa Deymann am 09. Oktober 2013 um 20:50 Uhr
  • in Mainz gab es ein tolles Praktikum, ansonsten üben...üben...üben! Im Studium gibt es halt nur die Basics, die Praxis muss man sich selber aneignen... cand. med. Daniela Gruening am 10. Oktober 2013 um 09:35 Uhr
  • In Heidelberg existiert die Raidologie als eigener 4-wöchiger Block im 5. FS nach dem Physikum zusammen mit der Strahlentherapie. Zusätzlich ist die Radiologie in die einzelnen Fächer, insb. Innere und Chirurgie, integriert. Ich finde diese Ausrichtung ganz gut gelungen. Durch ein Wahlfach Wahlfach Radiologie kann man die Bildgebung im höheren FS nochmals auffrischen. Dominik Vollherbst am 10. Oktober 2013 um 10:18 Uhr
  • In Greifswald meiner Meinung nach eine angemessene Rolle. Gute Vorlesung und Seminare. Besonders hilfreich war die integrierte Lehre während der Blockpraktika: In Anschluss an die Röntgenbesprechungen des jeweiligen Faches besprach ein Radiologe noch mal in der Kleingruppe die wichtigsten Bilder und lehrte anhand weiterer interessanter Fälle. cand. med. Birke Natur am 11. Oktober 2013 um 12:32 Uhr
  • An meiner Uni wird das Fach Radiologie zusammen mit medizinischer Statistik und medizinischer Informatik in einem fünfwöchigen Modul gelehrt. Da der Radiologie dabei nur ungefähr zwei Wochen zur Verfügung stehen, kommt diese Fach damit meiner Meinung nach viel zu kurz. Zum Glück gibt es einige hervorragend organisierte Wahlfächer der Universitätsklinik für Radiologie, die ich immer gerne besuche. Matthias Thelen am 11. Oktober 2013 um 20:32 Uhr
  • Die Radiologie spielt als Querschnittsfach leider eine eher untergeordnete Rolle. Das wurde bei uns durch ein wirklich tolles und spitzenmäßig organisiertes Blockpraktikum zum Glück ein wenig ausgeglichen.
    Eigentlich müsste man gerade über das Fach Radiologie viele Fächer miteinander vernetzen können. Problemorientiertes Lernen und interdisziplinäre Lehre sind aber bei unserer strikten Trennung des Unterrichts nach Kliniken und Fächern kaum möglich. Mit mehr Absprache (oder einer Zusammenarbeit einiger Kliniken) könnte man auch ohne viel Aufwand (ÄApprO ändern usw.) eine ganze Menge an der Lehre verbessern. Marvin Dedters am 12. Oktober 2013 um 10:37 Uhr
  • Die Radiologie spielt leider im universitären Curriculum in Leipzig eine viel zu kleine Rolle. Sie würde sich hervorragend zum vernetzten Lernen und Verstehen verschiedenster Krankheiten und diagnostischer Schritte eignen. Dazu müssten alle Fachbereiche bereit sein, die Radiologie in ihre Lehre zu integrieren, was leider nur sehr selten der Fall ist. In Leipzig gestalten die Fachbereiche Radiologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin gemeinsam im 5. Semester einen sehr schönen Querschnittsbereich in Form von Seminaren, die wie ein Fallquiz aufgebaut sind. Das hat mir gerade frisch nach dem eher trockenen Physikum viel Freude bereitet - ich fühlte mich wie ein Detektiv beim Enträtseln der Röntgenbilder und CTs. So war mein Interesse für die Bildgebung sofort geweckt und meine erste Famulatur fand in der Radiologie statt. Nach diesen intensiven Wochen der Bildgebenden Diagnostik, rückten Röntgenbilder und Co. in den Seminaren und Vorlesungen anderer Fachbereiche leider zunehmend in den Hintergrund - was sehr sehr bedauerlich ist, da man wunderbar auf die bereits so frühzeitig im 5. Semester erworbenen Radiologie-Basics hätte aufbauen können. Ich finde die Einbindung der Radiologie bereits im 5. Semester sehr gut und keinesfalls zu früh, nur sollte sie fortgeführt bzw. in andere Fächer mehr integriert werden. In meinem Studium spielten Radiologie, Strahlentherapie und Nuklearmedizin dennoch eine große Rolle - in Famulaturen in den Semesterferien. Anna Bujanow am 12. Oktober 2013 um 13:40 Uhr
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