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Studium
Umfrage: Radiologie im Studium

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Diskussion erstellt von Anja Johenning am 02.10.2013 um 09:47 Uhr
42 AntwortenJetzt antworten
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  • In Gießen findet die Radiologie als Vorlesung und Seminar statt, wobei die einfachen aber praxisrelevanten Fakten wie z.B. eine systematische Beurteilung der verschiedenen bildgebenden Verfahren in meinen Augen zu wenig geübt und deshalb schnell wieder vergessen wird. Sina Be am 02. Oktober 2013 um 19:47 Uhr
  • In Hamburg fand der Radiologieunterricht als Seminarform über ein Trimester statt. Dort wurden leider sehr oft hoch spezialisierte Krankheitsbilder besprochen und auf die Grundlagen (z.B. Interpretation eines Röntgen-Thorax) wurde kaum eingegangen. Das Elearning Angebot war leider nur sehr bescheiden. Um die Grundlagen zu erlernen musste man Selbststudium betreiben und am besten eine Famulatur in der Radiologie gemacht haben. cand. med. Sebastian G am 02. Oktober 2013 um 19:49 Uhr
  • in Erlangen ist durch Hr. Professor Dr. Uder und Hr. PD Dr. Janka im Eingangsblock die Radiologie sehr gut vertreten, es gibt auch Bild am Dienstag, was eine freiwillige Veranstaltung ist und von den Hr. Uder und Hr. Janka mit Humor veranstaltet wird und ein Dauerbrenner und sehr beliebt an der FAU Erlangen ist. Leider wird aber in der regulären Veranstaltungen der Klinik die Radiologie nicht recht gepflegt, was schade ist. Dipl.-Med. Darjusch Mark Meysami am 02. Oktober 2013 um 20:19 Uhr
  • Ich studiere auch in Erlangen und muss sagen, dass Prfessor Uder und PD Dr. Janka immer bemüht sind, den Studenten die Radiologie näher zu bringen. Es gibt einen Eingangsblock, ein paar Praktikumstage und neben vielen Wahlfächern die legendäre "Bild am Dienstag"-Vorlesung. Wer interessiert ist, bekommt also durchaus ein gutes Angebot.
    Lediglich die Einbindung der Radiologie in anderen Fachbereichen zur besseren Verknüupfung könnte besser ausfallen. stud. med. Karo G. am 02. Oktober 2013 um 20:31 Uhr
  • In Rostock wird während der VL- und Seminarzeit die Theorie sehr intensiv behandelt, während kaum auf die praktische Befundung Wert gelegt wird. Eine kürzere und damit verständlichere theoretische Ausbildung, sowie die Vermittlung einer schematischen Herangehensweise an die Begutachtung von radiologischen Bildern mit vielen klinischen Beispielen wäre wünschenswert. Letztere habe ich erst in meinem externen PJ gelernt. Vorteilhaft ist, dass in der Universitätsklinik Rostock regelmäßig radiologische PJ- Kurse stattfinden, wo ebendies wohl vermittelt wird. Durch das Skillslab und engagierte Radiologen wurde es ermöglicht, sich sonographische Fachkenntnisse anzueignen. Julia Neumann am 03. Oktober 2013 um 13:08 Uhr
  • Ich denke zwei Wochen, wie es im freiburger Curriculum bestimmt ist, sind viel zu wenig um mit der Bildgebung einigermaßen souverän umgehen zu können. Im Gegensatz dazu wird man in der M2 dann doch relativ häufig mit CT/MRT/Rö-Thorax und anderem konfrontiert. Auch in mündlichen Prüfungen sind sie regelmäßif fester Bestandteil, da sie sich für diese Prüfungsform einfach anbieten. Mal ganz abgesehn von der späteren beruflichen Praxis. Also: Mehr Zeit im Curriculum für einfach mehr Routine! cand. med. Benjamin Brändle am 03. Oktober 2013 um 14:41 Uhr
  • Mir geht es ganz ähnlich. Ich hätte mir insgesamt einen größeren Anteil der Radiologie im Münchner Curriculum gewünscht. Gerne auch gegen Ende und nicht nur zu Beginn des klinischen Studienabschnitts. Die Seminare und Vorlesungen die stattfanden hätten allerdings nicht besser sein können. Sehr gute und engagierte Dozenten!
    Stefanie V. am 05. Oktober 2013 um 13:23 Uhr
  • Leider eine zu kleine Rolle! In Tübingen gibt es in den unterschiedlichen Semestern zwar verschiedene curriculäre (wie extracurriculäre) Veranstaltungen zum Thema Radiologie, das grundlegende radiologische" Handwerk" - das für fast jeden Facharzt unerlässlich ist - muss sich im Rahmen von Famulaturen und PJ aber selbst angeeignet werden.
    Aufeinander aufbauende Kurse/Vorlesungen und Veranstaltungen zur grundlegenden Befundungsherangehensweise (sozusagen analog zu den U-Kursen anderer Fächer) wären wünschenswert. cand. med. Anna Schreiner am 05. Oktober 2013 um 19:20 Uhr
  • Radiologie wurde in unserem Curriculum zu früh gelehrt (6.Semester Vorlesung, 7.Semester Seminar). Man könnte die Vorlesungsinhalte in die jeweiligen anderen klinischen Disziplinen integrieren (ohne dass sie zu kurz kommen!!) und das Seminar im 9. Semester in Kleingruppen < 10 Personen veranstalten. Hier könnte man Wert auf die praktischen Basics, wie Rö-Tx-Beurteilung legen. Kathrin Holzinger am 05. Oktober 2013 um 20:06 Uhr
  • Leider kam die Radiologie in meinem Studium viel zu kurz, vorallem die Grundlagen die jeder draufhaben sollte. So zum Beispiel die struckturierte Beurteilung einer Rö-Thorax-Aufnahme. So bekam man bei uns eher radiologisches Spezialwissen durch Vorlesungen anderer Fachrichtungen. Die Radiologieseminarstunden sammelt man bei uns im Blockpraktikum. Dies geschieht, indem man bei der Röntgenbesprechung als Student in der hintersten Reihe sitzt und der Radiologe eine recht kurze Bemerkung zu den Bildern macht. Dem behandelnden Arzt reicht die Information, jedoch als Student wünsche ich mir oftmals eine detailiertere Erklärung. Schön wären Seminare allein für Studenten, vielleicht auch mit Übungen die gleich ausgewertet werden. Bernadette Rexa am 05. Oktober 2013 um 20:57 Uhr
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