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Studium
Umfrage: Radiologie im Studium

Welche Rolle spielt(e) die Radiologie in Ihrem Studium? Schreiben Sie uns Ihre Meinung!

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UPDATE 14.10.2013: Vielen herzlichen Dank für Ihre so zahlreichen Beiträge, die große Resonanz hat uns sehr gefreut! Die Gewinner der Verlosung sind: Fabian Riedel, Heike Röttgerkamp, Benjamin Brändle, Bernadette Rexa und Anne Bujanow - herzlichen Glückwunsch! Die Gewinner werden per Mail benachrichtigt.
Diskussion erstellt von Anja Johenning am 02.10.2013 um 09:47 Uhr
42 AntwortenJetzt antworten
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  • Eine viel zu kleine Rolle! Bspw. weiß man eigentlich nicht, was man auf einer standardmäßigen Thoraxaufnahme alles sehen könnte. Nur durch die online Röntgenkurse, die es seit kurzem gibt oder eigenständige Lektüre findet man Zugang zur grundlegenden Röntgendiagnostik. Im Gegensatz dazu spielen absolute Details anderer Fächer eine zu große Rolle im Studium. Markus K am 02. Oktober 2013 um 18:13 Uhr
  • Die Radiologie spielte leider im Heidelberger Curriculum so gut wie keine Rolle. Neben dem 2-wöchigen Querschnittsbereich "Bildgebende Verfahren" wurde die Radiologie im Prinzip immer nur erwähnt bei anderen Fächern, wenn es sich angeboten hat. Schade! Ein größerer Raum für die Radiologie im Gesamtcurriculum wäre wünschenswert. Fabian Riedel am 02. Oktober 2013 um 18:33 Uhr
  • Bei uns in Magdeburg ist es ähnlich. Wir hatten zwar Vorlesungen, Seminare und auch ein Praktikum, aber das ist ja schon wieder fast 3 Jahre her und leider ist nicht nicht wirklich viel hängen geblieben. Röntgenbilder und Co sollten regelmäßig in die einzelnen Fächer einfließen.
    Regelmäßige Teilnahme an den Röntgenvisiten nachmittags im PJ hat sich aber schon ein bisschen gelohnt und natürlich die Webinare. Hoffentlich klappts dann im Examen!!! cand. med. Antonia Appel am 02. Oktober 2013 um 19:39 Uhr
  • In Greifswald hat man das Gefühl, dass die Radiologievorlesung den Dozenten eher nervt als dass er etwas vermitteln will. Es gibt hingegen auch Seminare, die in Kleingruppen abgehalten werde (ca 10 Studenten). Diese sind je nach Dozent sehr gut. Wir bekamen beispielsweise einen klaren Fahrplan an die Hand, wie ein Rö-Thorax zu betrachten ist und was man zu beachten hat. Maximilian Geiger am 02. Oktober 2013 um 19:40 Uhr
  • Könnte eine grössere Rolle spielen. Aber einige Dozenten waren auf jeden Fall sehr engagiert und motiviert. Trotzdem ist auf die Vermittlung von Basiswissen in anderen Fächern höheren Wert gelegt worden.
    Swantje Fendt am 02. Oktober 2013 um 19:41 Uhr
  • Ich persönlich habe bei uns in Köln das meiste der Radiologie eher aus den Neurologie-Vorlesungen mitgenommen. Die Radiologie teilte sich in zwei Kurse, die eher "nebensächlich" gehandhabt wurden. Alexandra Müller am 02. Oktober 2013 um 19:42 Uhr
  • Die Radiologie spielte im Querschnittsbereich Q 11 eine große Rolle. In den fachspezifischen Vorlesungen wurde besonders in der Chirurgie, Orthopädie und Inneren Medizin an den geeigneten Stellen auf radiologische Aspekte zu den jeweiligen Krankheitsbildern eingegangen.

    Einen Gesamtüberblick konnte man eingeschränkt im Praktikumsteil von Q 11 erhalten. Allerdings muss die grundlegende Herangehensweise durch regelmäßige Anwendung und Üben wie im Online-Kurs oder im PJ trainiert werden, um bestmöglich davon profitieren zu können. Im PJ rufe ich gerne von Patienten auf Station Rö, CT oder MRT sowie Sono-Bilder auf und versuche den kompletten Befund der Radiologen mit den Aufnahmen zu vergleichen und nachzuvollziehen, wie diese zu ihrem Befund gekommen sind. cand. med. Stefan Wagner am 02. Oktober 2013 um 19:42 Uhr
  • Hallo, auch in Tübingen spielt die Radiologie im Studium leider eine untergeordnete Rolle. Jedoch kann man in speziellen klinischen Wahlfächern seine Fähigkeitem verbessern. Mir haben im wesentlichen eine Famulatur, der PJ-Unterricht und diese Seminare einen tieferen Einblick gewährt. Schade den ein so spannendes und wichtiges Fach sollte mehr Beachtung im Studium finden. Gruss aus Tübingen cand. med. Heike Röttgerkamp am 02. Oktober 2013 um 19:44 Uhr
  • Kinderradiologie in Gießen war super, gab's extra als Wahlfach! Anna Werz am 02. Oktober 2013 um 19:45 Uhr
  • Also in Gießen hatten wir ein Semester lang Radiologie Vorlesung und Seminare in dem wir viel technische Daten und Theorie abgearbeitet haben. Richtig Röntgenbilder/CT/MRT befundet haben wir ganz wenig im Unterricht und kaum in der Prüfung. Dadurch hat man irgendwelche Phrasen auswendiggelernt und hat keine Ahnung wie es überhaupt aussieht. Es war relativ früh in der Klinik Phase (2. Semester) ohne Chirurgie und Innere ausführlich gemacht zu haben. Schade stud. med. Birte Edeler am 02. Oktober 2013 um 19:47 Uhr
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